© "life Institut"  Bern, 02.03.04

life Institut
Selbstbestimmung über mein Leben

Von der Verantwortung,
über unser Leben selbst bestimmen zu können

(oder ..."eine Gebrauchsanleitung zum Leben !")

Der Mensch ist voller Konflikte und Probleme. Gesundheit, Liebe, finanzielle Sicherheit, berufliche Perspektiven, kurz gesagt, alles Glück und die Freude am Leben werden durch unsere Probleme täglich in Frage gestellt. Wen wundert es, dass wir manchmal verzweifeln, ... uns und die Welt in Frage stellen, ... nach dem Sinn des Lebens fragen. Wir sind neidisch auf Menschen die es anscheinend geschafft haben, verurteilen sie aber gleichzeitig Egoisten zu sein, es zu Lasten ihrer Mitwelt mit der Kraft des Stärkeren erkämpft zu haben! Was erreichen wir mit dieser Verurteilung, ausser einem kurzen Gefühl der Selbstbestätigung; "dem habe ich es gesagt"? Nichts und noch mal nichts, höchstens die innere Gewissheit "es selber doch nie zu schaffen"!
Mit diesem kurzen Aufsatz möchte ich versuchen Ihnen "Mut zum Leben" zu vermitteln. Ihnen aufzuzeigen, dass das Bewältigen von Konflikten und das Erreichen von Lebenszielen viel einfacher ist als wir uns dies vorstellen. Alles, was es dazu braucht, ist gesunden Menschenverstand, das bewusst Leben einiger universaler Naturgesetze und den Willen, etwas verändern zu wollen! Was ich Ihnen hiermit versuche zu vermitteln, hat nichts mit Psychologie, Wissenschaft, Methode, Therapie, aber auch nichts mit Esoterik oder Religion zu tun. "Es ist das Leben und die Gesetze der Natur, welche es gilt anzunehmen und umzusetzen." Es braucht auch keine besonderen Voraussetzungen wie Intelligenz, Lernwille und Kampfgeist etc., nein, wir brauchen wirklich nicht mehr, aber auch nicht weniger als gesunden Menschenverstand und die Einsicht, etwas in unserem Leben verändern zu wollen.

"So einfach ist es, und gerade deshalb so schwer daran glauben zu können !"

Sie sollten auch nicht "einfach glauben", Sie sollten versuchen zu verstehen, für Sie nachvollziehbar machen, es einfach ausprobieren und damit nicht glauben, sondern eigene Gewissheit erlangen.
Folgende drei Lebensgrundsätze sind für unser Umdenken und den Erfolg, unser Leben so gestalten zu können wie wir es wollen, verantwortlich:
1. Loslassen:
Loslassen ist Leben, festhalten ist Stillstand. Lernen zu akzeptieren wer und wie ich bin, nicht die Probleme sondern meine Chancen in meinem Leben sind mir wichtig. Verantwortung für mich zu tragen. Nicht zu urteilen über mich oder andere.

2. Die Kausalität der Gedanken:
Die Gesetze von -"Aktion und Reaktion", -"Saat und Ernte". Wie wir denken, was wir denken, alles ist subjektiv. Wir haben die Macht und die Freiheit der Gedanken. Alles, was wir tun und denken kommt auf uns zurück!

3. Liebe
Die universale LIEBE ist ein unermessliches Potential an Lebensenergie und das Fundament unseres Lebens. Die Liebe zu uns, der Mit- und Umwelt eröffnet uns die Harmonie des Lebens.

1. Loslassen
Gestatten Sie mir den Wortbegriff des "Loslassens" aus einer anderen, rein physikalischen Perspektive zu betrachten: Will ich mich von "A" nach "B" bewegen, ist es für jedermann einleuchtend, dass ich zuerst "A" loslassen muss, um nach "B" zu gelangen. Solange ich an "A" festhalte, kann ich mich nicht bewegen. In Analogie dazu ist es ebenso logisch, dass wenn ich ein Problem habe, welches ich lösen will, ...eine Veränderung will, mir dies nur dann gelingt, wenn ich mein Problem auch loslassen kann. Dies scheint sicher spontan sehr verständlich und logisch. Trotzdem sind wir in unserem täglichen Leben so auf unsere Probleme fixiert, dass wir in der Regel nur das Problem und den Konflikt sehen und die Auflösung aus den Augen verlieren. Das Resultat ist in der Regel eine Kraftprozedur, Frust, Resignation und neue Probleme. Einfacher, mit weniger Aufwand verbunden und erst noch schneller, ist es, sich zuerst einmal zu akzeptieren, wie man ist und wo man steht, für seine Probleme die Verantwortung zu übernehmen, ... zu ihnen stehen ohne zu urteilen, und sie dann loszulassen. Erst dann, unbelastet ohne zurückzublicken sich neue Ziele vorgeben und diese angehen. ...Ich akzeptiere wer ich bin, wie ich bin, ich gebe niemandem dafür die Verantwortung, ausser mir selbst. Ich urteile nicht über andere Menschen, sondern akzeptiere wie sie sind. Ich "akzeptiere" alle meine Probleme und Konflikte als IST-Zustand und konzentriere mich auf meine Ziele und Wunschvorstellungen als SOLL-Zustand. Loslassen ist Stärke und nicht behindernde Ängste und Zweifel.

2. Die Kausalität der Gedanken:
Oder, die Gesetze von -"Aktion und Reaktion" -"Saat und Ernte". Egal wie wir es bezeichnen. Alles, was wir denken, wie wir denken, ist subjektiv. Wir haben die Macht und die Freiheit der Gedanken. Wenn wir denken "das Leben ist schwer", ...wird unser Leben schwer sein. Wenn wir denken "unser Leben ist schön", ... wird unser Leben schön sein. Die Gedanken sind frei, wir können denken, was und wie wir wollen, es sind unsere Gedanken. Gedanken sind Energie, welche wir erzeugen; was wir denken, wie wir handeln, ...es kommt auf uns zurück. Wir tragen die Verantwortung. Wenn wir denken "unser Nachbar ist ein Trottel," ...wird er dasselbe von uns denken. Wenn wir denken "auf mein Partner ist Verlass", ...der Partner wird dasselbe von mir denken. Durch unser Denken beeinflussen wir also auch das "Echo" auf uns selbst. Wünschen wir anderen "Gutes" oder "Schlechtes", ...es kommt im gleichen Masse auf uns zurück! Das ist Macht und Verantwortung, Macht im positiven Sinne, über uns und unser Leben. Ein wunderbares Lebensgesetz! Stellen Sie sich vor, was Sie alles mit der Kraft ihrer Gedanken beeinflussen können...!!

3. Die Liebe
Liebe, ...ein grosses Wort, manche nehmen es kaum in den Mund, andere schreiben Bücher darüber. Ich verstehe das Wort Liebe im Zusammenhang mit unserer Verantwortung zum Leben nicht nur als "Zustand" zwischen Mann und Frau. Es ist für mich vielmehr eine Lebenseinstellung. Universale Liebe in unserem Denken, in unserem Handeln, zu uns, zur Mit- und Umwelt, ...schlicht und einfach zu "das Alles". Diese Liebe, wenn wir sie in uns haben, gibt uns eine neue Weltanschauung, eine tiefe, allumfassende Lebensperspektive. Sie verleiht uns Kraft und Energie. dem Leben in die Augen zu schauen. Sie verhilft uns dazu das Leben im Sinne der obenerwähnten Lebensgrundsätze mit Mut, Freude und positivem Denken anzupacken.

So einfach ist es, sein eigenes Leben zu meistern. Wir alle wissen es und trotzdem unternehmen wir wenig, etwas zu verändern. Der Andere tut es auch nicht, ...die Welt ist schlecht, ...wo steuern wir nur hin? Sie können es ändern, Sie können damit beginnen, ...heute, ...morgen, ...nächstes Jahr? Warum nicht jetzt gleich, Sie haben die Wahl,

es ist Ihr Leben, Ihre Macht, ...Ihre Verantwortung!

Alexander F. Knoll

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