
|
|
|
Detaillierte
Kartenbeschreibung:
http://www.tarot.de/kartenbedeutung/index.php?c=c_bed
Die bekanntesten Legesysteme"life Institut" benutzt als Instrument in der Psychoanalyse unter anderem auch Tarot-Karten. Allerdings ist es uns wichtig, die Art unserer Arbeit mit dem Tarot gegenüber den herkömmlichen Methoden klar abzugrenzen. Wir beschränken uns in dieser Tätigkeit auf die Psychoanalyse, also unseren seelischen Zustand aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Das Schicksal in unserer Zukunft wollen wir selber in Erfahrung bringen, erfassen und beeinflussen, ohne uns aus dem Orakel eines Spiels mit Tarotkarten suggestiv beeinflussen zu lassen. Wir negieren in keiner Weise die Möglichkeit des "Voraussagens" oder des "Wahrsagens" durch die mystischen Orakel des Tarot's. Nur liegt es in der Philosophie unserer Arbeit, mit anderen Selbsterfahrungsmethoden in unsere Potentiale der Zukunft zu "sehen", oder besser, bewusst zu gehen. Nun aber einige Hintergründe zum Tarot.
Was ist Tarot?
Tarot ist ein aus alten Zeiten überliefertes Kartenspiel. Neben seinem hohen psychischen Aussagewert, der spirituellen und mystischen Herkunft, hatte es wohl schon immer einen weitverbreiteten Gebrauch als Orakelspiel. Die spirituelle und okkulte Seite hatte im Altertum eine hohe Bedeutung, besonders in Kreisen von Logen und sonstigen Geheimbünden. Man glaubte in diesen Karten die Grundstruktur des mystischen Einweihungsweges aufgezeichnet. Die Verwendung der Kartenmotive als Orakel für Fragen des Alltags fanden damals wie auch heute ein reges Interesse.
Der Aufbau und die Herkunft der Kartenspiele
Seit ca. dem 16 ten Jahrhundert bis heute ist die wesentliche Form der Karten gleich geblieben. Es besteht aus 78 Karten, die sich in zwei Gruppen unterteilen: 22 Karten der Grossen Arkana (Geheimnisse), und 56 Karten der Kleinen Arkana. Die Kleinen Arkana sind zu vergleichen mit dem Vierfarbenspiel herkömmlicher Kartenspiele (z.B. Jasskarten). Die Herkunft der Grossen Arkana ist viel bedeutsamer, liegt jedoch nicht nachweisbar im Verborgenen. Man nimmt an, dass sie etwa im 14 ten Jahrhundert aus der islamischen Welt nach Europa kam. Wie alt die Karten in Wirklichkeit sind, bleibt im Dunkeln. Beeindruckend jedoch ist, dass die Geschichte, die uns die Grossen Arkana erzählt so alt ist, dass sie in die Urfrühe menschlicher Bewusstwerdung zurück reicht. In grosser Schlichtheit zeigen die Bilder die Grundstrukturen der Mythen, Märchen und Legenden alter Völker. Da es sich zugleich um Urbilder der menschlichen Seele handelt, nach C. G. Jung Archetypen genannt, liegt die Annahme nahe, festzustellen, dass die Karten die Bildersprache der menschlichen Seele sind. Die heute bekanntesten Tarot Karten sind "Oswald Wirth", "Edward Waite" und daraus stammend das "Rider Waite Tarot", besonders interessant und geliebt, das "Aleister Crowley Tarot". Weitere empfehlenswerte Tarotkarten stammen von "Haindl", oder das "Tarot der weisen Frauen" und nicht zuletzt verschiedene alte Zigeunertarots.
| Legesysteme: | Geeignet für Fragen nach: | Schwierigkeit: |
| 1. Ankh | Ursachen, Hintergründe und Tendenzen | schwer |
| 2. Das Beziehungsspiel | Stand der Beziehung zwischen zwei Menschen | leicht |
| 3. Der blinde Fleck | Selbsterfahrung | mittel |
| 4. Das Entscheidungsspiel | Konsequenzen aus einer Entscheidung | mittel |
| 5. Das Geheimnis der Hohenpriesterin | Verlauf einer Angelegenheit und der dahinterliegenden Bedeutung | mittel |
| 6. Das keltische Kreuz | Verlauf einer Angelegenheit | mittel |
| 7. Das Kreuz | Trend oder Vorschlag | leicht |
| 8. Das Narrenspiel | Standortbestimmung | schwer |
| 9. Der Weg | Vorschlag, was zu tun ist | mittel |
"life Institut" setzt
in seiner Tätigkeit der Bewusstseinsarbeit auch andere psychoanalytische Methoden ein,
wie zum Beispiel: Astrologie, NLP (Neuro Linguistisches Programmieren), Erikson'sche
Hypnose, Alpha Training etc. Die Arbeit mit Hilfe des Tarot ist für viele Leute jedoch
eine sehr kreative und harmonische Methode.
Es erscheint uns als wichtig, dass jeder Mensch, der bereit ist sich zu erkennen und an
sich zu arbeiten, die für ihn sympathischste Art sucht. Wir sehen es als unsere Aufgabe
an, Ihnen bei dieser Suche behilflich zu sein. Wenden Sie sich an unsere Berater und
scheuen sie sich nicht, sowohl Therapeut als auch Arbeitsmethode kritisch auszuprobieren.
Alexander F. Knoll