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Bern, 24.03.04

Träume
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Wer kennt sie nicht, die Welt des Traums, ...herrliche
Bilder, ...erotische Erlebnisse, ...Horrorvisionen, etc. Träume, sie gehören zu uns,
genau so wie die Realität in der wir leben. Oft erwachen wir und haben nur noch eine
dunkle Ahnung des Erlebten. Vom "vergessenen" Traum bleibt nur noch ein Gefühl
von Glück, Belastung oder Verwirrung in unserem Bewusstsein bestehen. Träumen wir jede
Nacht, wer schickt uns die Träume, haben Träume etwas mit uns zu tun, etc.?
Der Traum hatte nicht nur im Altertum seine Bedeutung, auch
die moderne Psychologie, bekannt durch die Veröffentlichungen Sigmund Freuds um die
Jahrhundertwende, lernt uns die Wichtigkeit des Traumes und der Interpretation durch die
Traumdeutung.
Was die meisten Menschen nicht wissen, wir sind dem
Traum nicht hilflos ausgeliefert! Es gibt Methoden, sich bewusst an Träume zu erinnern,
sie nicht zu vergessen, ja, sie sogar mit zu beeinflussen. Träume sind der Spiegel
unserer Seele. Träume als Sprache des Unterbewusstseins sind für uns wichtige
Botschaften unbewusster Wünsche und Bedürfnisse, oder reflektieren Widersprüche aus
unserem täglichen Handeln und Denken. Träume sind auch ein wichtiges Hilfsmittel unserer
Psyche, das innere Gleichgewicht durch Aufarbeitung von unverarbeiteten Erlebnissen und
ungelösten Konflikten wieder herzustellen. Der Mensch im heutigen Zeitgeist versucht
allzu oft, die Welt des Traums, der Irrealität, der Phantasie zu verdrängen. Ist es doch
unsere Aufgabe in dieser Welt rational zu denken, real auf beiden Füssen zu stehen und
bewusst unseren Platz in der Gesellschaft zu erkämpfen!
Träumer haben hier keinen Platz!
Dabei ist es von
eminenter Wichtigkeit, in der Realität und Kopflastigkeit unserer Gesellschaft, die
Traum- und Phantasiewelt zu nutzen. Ideen, Kreativität entstehen nicht primär in unserem
Denken, sondern vielmehr durch Emotionen aus unserer Gefühlswelt. Ideen sind nicht nur
wichtig in bezug auf unsere Persönlichkeitsentfaltung, sondern auch in der
Konfliktfähigkeit, in Beziehungen, im Beruf etc.
Nutzen wir also die Sprache unserer Seele, indem wir lernen, sie zu lesen, zu analysieren
und in unser Bewusstsein zu integrieren. In weiteren Schritten lernen wir unsere Träume
mitzugestalten, ja sogar in einen Wechseldialog zwischen Seele und Bewusstsein zu treten.
Die
Kommunikation mit dem Bewusstsein:
SEELE > Traum > Bewusstsein
<
Meditation < SEELE
(Leben, reale Welt)
Nicht nur Traumdeutung ist für viele
Menschen suspekt, Meditation wird als esoterische Mystik oder fernöstlichem Kult abgetan.
Dabei ist man sich nicht bewusst, dass jeder Mensch öfters pro Tag, oder auch vor dem
Einschlafen, dem morgendlichen Aufwachen unbewusst "meditiert", sinniert, Wach-
/ Tagträume hat. Das sich Auseinandersetzen mit schrecklichen Träumen oder ganz
allgemein dem Unterbewusstsein kann Angst machen, weiss man doch nicht, was uns da
erwartet! Dabei kann man mit Sicherheit sagen:
Wir erfahren
nicht mehr, allerdings auch nicht weniger als uns ohnehin selber ganz direkt betrifft. Es
sind unsere Träume, unsere Bilder, unsere Emotionen, unser Leben in dem wir mehr oder
weniger bewusst stehen.
Und gerade deshalb ist jeder
Mensch im Prinzip in der Lage, seine Träume selber zu deuten und daraus Schlüsse zu
ziehen. Wer sich mit der Traumwelt als Ergänzung zur realen Welt befasst, wird in seiner
Entwicklung, seinen Lebenszielen, der Mitwelt und in der Gesellschaft eine neue Dimension
von Lebensqualität erfahren!
"life Institut"
möchte Sie auf dem Weg in Ihre Traumwelt begleiten und Ihnen Sicherheit und "festen
Boden" unter den Füssen vermitteln!
Alexander F. Knoll

Die Weisheit der Träume
Meditation
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